Unter Bottoming out versteht man, dass eingesetzte Brustimplantate sich verschieben bzw. nach unten verrutschen, während sich das Brustgewebe nicht bewegt. Der untere Teil der Brust und speziell die Haut werden durch das Verrutschen des Brustimplantats stark gedehnt. Diese Verschiebung des Brustvolumens nach unten drückt die Brustwarze weiter nach oben, in eine unnatürliche Position. Zudem vergrößert sich der Abstand zwischen der Brustwarze und der Brustumschlagsfalte.
Wann und unter welchen Umständen Bottoming out auftritt und wie ein Chirurg einmal verrutsche Brustimplantate wieder an die richtige Position versetzen kann, erfahren Sie auf den folgenden Seiten.
Für das Auftreten des Bottoming out nach einer Brust-OP wie z.B. einer Brustvergrößerung gibt es unterschiedliche Gründe. Macht sich das Phänomen bereits einige Wochen nach der Brustvergrößerung und dem Einsetzen der Implantate bemerkbar, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass bei der Brust-OP einiges nicht optimal gelaufen ist:
Tritt das Bottoming out andererseits erst einige Jahre nach der Brustvergrößerung auf, können die ganz natürliche Alterung der Haut und damit auch der Verlust von Spannkraft im Gewebe die Ursachen für das Herunterrutschen des Brustimplantats sein.
Was ist wenn die Brust durchhängt nach Brustvergrößerung?
Letztlich verliert das Implantat mit zunehmen schwächer werdenden Gewebestrukturen die Unterstützung im Inneren. Die Muskeln werden schwächer, das stützende Gewebe erschlafft. Das Implantat kann mit eigenen inneren Kräften nicht mehr gehalten werden und verrutscht.
Abhängig davon, wie stark und weit das Bottoming out bereits ausgeprägt ist, kann eine Korrekturoperation der Brüste die richtige Entscheidung sein.
Hierbei wählt der Chirurg beispielsweise ein kleineres und besser in die vorhandenen Implantathöhlen passendes Implantat. Mitunter kann es auch ausreichend sein, das vorhandene Brustimplantat neu zu positionieren, beispielsweise auf dem Brustmuskel, wenn es vorher unter dem Brustmuskel lag.
Auch ist es möglich und kann es notwendig sein, die Implantattaschen neu zu modellieren und perfekt auf neue oder auch bestehende Implantate anzupassen.
Flankierend kann der Chirurg bei dieser Brust-OP auch eine Hautstraffung vornehmen, indem er überschüssiges Gewebe und/oder überschüssige Haut entfernt. Ebenso kann eine Verstärkung der Unterbrustfalt/Fixierung der Brustfalte durchgeführt werden oder auch eine Stärkung und Stützung des (tragenden) Gewebes.
Welche Behandlungsmethode sich in Ihrem speziellen Bottoming-out-Fall anbietet, ob es sich überhaupt um ein Bottoming out handelt und wann welche Behandlungsschritte eingeleitet werden sollte, bespreche ich als erfahrener Experte für Plastische und Ästhetische Chirurgie mit einer modernen Praxis in München, gerne persönlich mit Ihnen.
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